Reisetipps und Wissenswertes zu La Gomera

La Gomera, das Naturparadies

La Gomera

La Gomera

La Gomera ist die zweitkleinste der 7 kanarischen Inseln. Doch trotz ihrer kleinen Fläche überrascht sie mit einer Vielfalt an beeindruckenden Landschaften, Wäldern, Palmenhainen, Terrassenfeldern, Schluchten und Steilküsten. Ein gut ausgebautes Netzt an Wanderwegen zieht sich über die ganze Insel, so dass gerade Natur- und Wanderfreunde voll auf ihre Kosten kommen. Auf terrassenförmig angelegten Feldern wachsen Mangos, Avocados und Bananen. Außerdem gibt es auf der Insel rund 170.000 Dattelpalmen, mehr als auf allen anderen kanarischen Inseln zusammen.

Der Nationalpark „Garajonay“ versprüht eine magische Atmosphäre. Hier wächst der weltweit größte Lorbeerwald. Die Bäume mit den knorrigen, moosbewachsenen Ästen werden bis zu 30 Metern hoch und haben lange Bartflechten.

Das Valle Gran Rey

Valle Gran Rey, La Gormera

Valle Gran Rey, La Gormera

Das bekannteste und größte Tal ist das Valle Gran Rey, mit den Orten La Calera und Borbalan, die malerisch in den Hang gebaut sind. Es gibt einen kleinen Hafen mit schöner Promenade, Boutiquen, Geschäfte und Restaurants. Zum Baden und Sonnen bieten sich die drei kleine naturbelassene Strände an.

Einst war das Valle Gran Rey Zufluchtsort für Aussteiger und Hippies, die in den Höhlen und zerklüfteten Felsschluchten am Strand wohnten.

Die Pfeifsprache „El Silbo“

Eine einzigartige Besonderheit der Gomeros ist die Pfeifsprache „El Silbo“, die von den Einheimischen erfunden wurde, um sich über größere Distanzen zwischen den Tälern zu verständigen. Sie besteht aus 3000 Silben und ist Pflichtfach in den Schulen, um die Tradition zu pflegen und sie vor dem Aussterben zu retten.

Die Hauptstadt San Sebastian

Der Ein- und Ausgangspunkt La Gomeras ist die Hauptstadt San Sebastian. Hier legen die Fährschiffe von der Nachbarinsel Teneriffa an. Zu besichtigen lohnt sich hier die Kirche Asuncion, in der sich Christoph Kolumbus seinen Segen holte, bevor er nach Indien aufbrach und dabei Amerika entdeckte.

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Barcelona immer wieder neu entdecken

Jardin de la Ciudadela, Barcelona

Jardin de la Ciudadela, Barcelona

Die Trend-Stadt Barcelona ist das ideale Ziel für ein verlängertes Wochenende. Selbst wer diese fantastische Stadt bereits besichtigt hat, findet immer wieder neue Ecken und Orte, die sich zu Entdecken lohnen.

Mit diesen Stadtrundfahrten entdecken Sie Barcelona mal anders:

Hop-on-Hop-off-Busse

Das schönste Fortbewegungsmittel sind die „Hop-on-Hop-off-Busse“, die alle wichtigen Sehenswürdigkeiten anfahren. Man kann ein- und aussteigen wo und wie lange man will und hat so die Möglichkeit die Stadt nach eigener Vorstellung zu erkunden. Eine besonders schöne Aussicht hat man auf der oberen Etage der Doppeldeckerbusse.

Sagrada Família

Sagrada Família

Einer der Höhepunkte auf der Bustour ist sicherlich die Sagrada Famila. An einem einzigen Wochenende kann man sicher nicht alles sehen, doch ein Muss ist die unvollendete Kathedrale „La Sagrada Familia“ des katalanischen Meisterarchitekten Antonio Gaudi, der in der ganzen Stadt seine Spuren hinterlassen hat. Der Bau der imposanten Kirche begann 1882 und soll zwischen 2025 und 2030 vollendet sein. Der Blick von den 125 Meter hohen Türmen ist atemberaubend. Wer die Chance hat, Barcelona in regelmäßigen Abständen zu besuchen, kann die baulichen Veränderungen verfolgen, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Auch sehr sehenswert sind die weiteren Werke im Zuckerbäckerstil von Gaudi, wie die „Casa Batllo“, die „Casa Mila“ und der „Park Guell“.

Die Hop-on-Hop-off-Busse bieten übrigens drei verschiedene Routen an!

Barcelona mit dem Fahrrad erkunden

Dies eröffnet selbst dem Barcelona-Kundigen eine ganz neue Sicht auf die Stadt! Auf der geführten Fahrradtour durch Barcelona macht man an Sehenswürdigkeiten wie Plaça Sant Jaume, Plaça del Rei, La Catedral, La Sagrada Familia sowie der Parc de la Ciutadella halt. Die Tour endet ganz entspannt an einer Strandbar, vergessen Sie also nicht Ihre Badesachen mitzunehmen, falls Sie sich nach der sportlichen Betätigung ein Bad im Mittelmeer nehmen möchten. Die Tour ist auch für weniger Sportliche oder Familien mit Kindern geeignet, ausserdem lernt man direkt neue Leute kennen.

Spanisch lernen in Barcelona

Man kann eine Stadt nur richtig kennen lernen, wenn man die Sprache spricht! Also warum nicht den nächsten Urlaub in Barcelona mit einem Spanisch Sprachkurs verbinden und die neu erworbenen Sprachkenntnisse gleich beim nächsten Besuch in einem Café anwenden. Die Spanier sind kontaktfreudig und Sie werden schnell neue spanische Freunde gewinnen. Gibt es eine schönere Urlaubserinnerung? Doch Vorsicht, leider vergisst man eine Sprache schnell, wenn man sie nicht regelmässig spricht. Warum nicht zu Hause mit dem Spanischunterricht fortfahren? Schauen Sie mal unter www.sprachschule-sprachkurse.de.

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Restaurant Tipps für Palma de Mallorca

Palma de Mallorca bei Nacht

Palma de Mallorca bei Nacht

Es gibt unzählige Gründe Mallorcas Hauptstadt, Palma de Mallorca zu besuchen, einer ist sicherlich das große gastronomische Angebot, das Palma zu bieten hat. Vergessen Sie also nicht während des Sightseeings oder Shoppens in Palma die vielen kleinen Bars und Restaurants zu besuchen. Stärken Sie sich bei einem „Cortado“ oder einem Tapa und geniessen Sie das einmalige Flair der Insel.

Das sind ein paar unserer Lieblingsbars und Cafés.

Restaurant „Minimar“

Wenige Minuten von Palmas Zentrum liegt das „Minimar“ am kleinen Mini-Hafen Portixol an der Promenade mit wunderbarem Blick von der Terrasse. Serviert wird ausgefallene moderne Küche wie zum Beispiel Rührei mit Seeigelkaviar oder „Pintxos“, eine Spezialität aus dem Baskenland. Es handelt sich um geröstete Baguettescheiben in vielen köstlichen Variationen.

Café Cappucino im Palau March

Süße Schlemmereien gibt es im ehemaligen Stadtpalais aus der Jahrhundertwende. In der Kulturstiftung befindet sich auch eine Bibliothek. Die Gäste sitzen zwischen Marmorsäulen und Möbeln in postmodernem Stil.

Der restaurierte Stadtpalast der Familie March liegt in der Altstadt in der Nähe der Kathedrale und beherbergt eine große Kunstsammlung, Skulpturen, Deckengemälde, Seekarten und eine Weihnachtskrippe aus dem 18. Jahrhundert mit über 1000 Figuren.

Jazz Voyeur Club

Der Jazz Voyeur Club wurde 2004 eröffnet und knüpft an die Erfolge des bekannten Jazz-Cafés „Café Barcelona“ an. Hier sind schon Größen wie Ute Lemper und Kool and the Gang aufgetreten. An sechs Abenden gibt es hier Jazz-Sessions. Im Café Barcelona sitzt man in roten Fifties-Sesseln in intimer Athmosphäre umringt von Bildern bekannter Jazz-Musiker.

Bar Bosch

Die „Bar Bosch“ (wird bosk ausgesprochen) ist seit Jahren eine Institution in Mallorcas Hauptstadt. Hier gilt „Sehen und gesehen werden“, aber es ist nicht nur ein Treffpunkt der Reichen und Schönen, sondern auch viele Einheimische und natürlich Touristen schlürfen hier gerne ihren Kaffee. Das Geheimnis der Bar Bosch ist ihre Beständigkeit, das trifft auf die nach wie vor hervorragende Qualität ihrer Speisen und Getränke zu, aber auch Modernisierungen werden nur zögerlich durchgeführt. Selbst die Kellner bleiben hier meist für Jahre! Zu den Spezialitäten des Hauses gehören die „langostas“, getoastetes Brot mit 17 verschiedenen köstlichen Belägen.

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Der Nationalpark Aigüestortes in den Pyrenäen

In den spanischen Pyrenäen liegt der Nationalpark „Aigüestortes“, was soviel bedeutet wie „gewundene Wasser“. Das Wasser spielt eine zentrale Rolle, ca. 200 Seen gibt es hier, rauschende Wasserfälle, Flüsse und sprudelnde Quellen. Zwischen 1000 und 3000 Meter Höhenunterschied erstreckt sich der Nationalpark und präsentiert sich mit einer wunderbaren Gebirgswelt und zahlreichen Wanderwegen. Sein Wahrzeichen ist der 2700 Meter hohe gezackte Doppelfelsen „Els Encantants“, „der Verwunschene“. Wegen der großen Höhenunterschiede gibt es auch verschiedene Ökosysteme. In den unteren Lagen findet man Laubwälder, Wiesen und Felder, in den höheren Lagen Almwiesen und Felslandschaften. Ein wahres Naturparadies, das Frieden und Ruhe ausstrahlt und auch vielen Tieren ein Zuhause bietet.

Mittendrin, auf 1318 Metern, liegt das 300 Einwohner große Bergdörfchen Espots. Mit der alten Dorfkirche, den Steinhäusern, den urigen Bauernhöfen, einem mittelalterlichen Wachturm und einer römischen Brücke ist es ein Geheimtipp für Individualreisende und vor allen Dingen ein idealer Ausgangspunkt für Wander- und Trekkingtouren.

Es gibt einige gute Hotels und Restaurants mit guter bodenständiger Küche. Wer auf Annehmlichkeiten verzichten mag, kann in einer der rustikalen Berghütten übernachten, wie zum Beispiel im „Refugi Ernest Mallafré“ am kristallklarem See Sant Maurici. Die Ausläufer der Pyrenäen sind auch ein Paradies für Freunde des Klettersports, des Paraglidings oder des Raftings.

Das ideale Reiseziel für einen Landurlaub oder Wanderurlaub in Spanien.

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Krippen in Spanien, wer ist der Canager?

In Spanien und auf den kanarischen Inseln haben die Darstellungen von Krippen eine lange und alte Tradition. Überall schmücken sich Städte, Dörfer, Kirchen, Schulen, Plätze und Häuser mit zahlreichen, aufwändig gestalteten Krippen. „El Pesebre“ darf in keinem Haushalt fehlen. So gibt es nicht nur die heilige Familie mit Eseln, Hirten und Schafen. Oft wird auch die ganze Weihnachtsgeschichte nachgebaut mit der Herberge, mehreren Gebäuden, Sternenhimmel aus Stoff, Flüsse aus Spiegelscherben. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

In der katalanischen Krippendarstellung darf eine ganz bestimmte, liebenswerte Person nicht fehlen: der „canager“, zu Deutsch „der Kacker“. Schamhaft hockt er mit heruntergelassenen Hosen in der Krippe. Der Legende nach soll ein Hirte im Stall von Bethlehem angesichts der Geburt Jesu so aufgeregt gewesen sein, dass ihn ein menschliches Bedürfnis überkam. Den canager gibt es den verschiedensten Darstellungen. Als traditioneller Hirte, als katalanischer Bauer, als Fischer, Teufel oder Mönch. Am besten aber verkauft er sich in Form des spanischen Kronprinzen Felipe und seiner Frau Letizia.

Sehr beliebt sind auch die lebenden Krippen. Hierfür schlüpfen die Bürger in die Rollen der biblischen Figuren und spielen die wichtigsten Szenen der Weihnachtsgeschichte nach. Die größte lebende Krippe gibt es in dem Ort Buitrago in der Nähe von Madrid, bei der 200 Personen mitspielen.

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Köstlichkeiten der Spanischen Küche

Paella, Tapas, Aioli,…Wer gerne in Spanien seinen Urlaub verbringt, dem läuft schon angesichts dieser Worte das Wasser im Munde zusammen. Spanien ist bekannt für seine kulinarischen Spezialitäten, jede Region bringt seine eigene Spezialität hervor. Doch Gemeinsamkeiten haben sie alle: es wird nicht an Knoblauch und Olivenöl gespart und alles schmeckt so herrlich nach Süden und Urlaub.

Tapas

Das spanische Wort für „Häppchen“. Es gibt sie in jeder Bar und in jedem Restaurant in unzähligen Variationen. Sie werden meist zum Aperitif gereicht, können aber auch eine vollständige Mahlzeit ersetzen. Die bekanntesten Tapas sind: Datteln im Speckmantel, frittierte Kroketten mit Serranoschinken, Fleischbällchen, würzige Chorizo, knusprige patatas bravas….

Aioli

Bedeutet soviel wie Knoblauch mit Olivenöl und ist eine sehr schmackhafte Knoblauchcreme, die als Dip gereicht wird und hervorragend zu gebratenen Kartoffeln, gegrillten Scampis und geröstetem Brot passt.

Jamon Iberico

Auch „Jamon de pata negra“ (Schwarzfussschinken) genannt, wegen der scharzen Klauen der Schweine. Wird als der beste luftgetrocknete Schinken der Welt bezeichnet und unterliegt strenger Qualitätskontrollen. Die iberischen Schwarzfussschweine leben in der andalusischen Provinz Huelva und werden hauptsächlich mit Steineicheln gefüttert, was den besonderen Geschmack ausmacht.

Paella

Wohl das bekannteste spanische Nationalgericht. Charakteristisch ist seine gelbe Farbe, erzeugt durch den Safran. Für die spanische Reispfanne gibt viele verschiedene Rezepte und Variationen. Die Paella Marinera wird mit Fisch und Meeresfrüchten zubereitet, die Paella Mixta mit hellem Fleisch wie Huhn oder Kaninchen und gemischtem Gemüse.

Gazpacho andaluz

Die erfrischende Gemüsesuppe aus Andalusien ist aus der spanischen Küche nicht mehr wegzudenken. Gurken, Paprika, Tomaten, Weißbrot und Knoblauch werden püriert und mit reichlich Olivenöl und Gewürzen verfeinert.

Crema catalana

Diese beliebte Nachspeise stammt aus der Provinz Katalonien und ist eine Eier-Milch-Vanillecreme. Ähnlich wie bei der französischen „Crème brulé“ wird sie mit einer Schicht aus karamellisiertem Zucker überzogen.

 

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Business Englisch auf einer Sprachreise lernen

Sprachreise nach London

Sprachreise nach London

Man müsste mal wieder was für sein Englisch tun. Kennt nicht jeder dieses Gefühl?

Im Alltag läßt sich dieser Vorsatz meist schwer umsetzen: Job, Familie, Termine. Wo soll da der Englisch-Abendkurs noch hin? Eine gute Alternative für den nächsten Urlaub sind deshalb Sprachreisen England. Egal ob Intensivkurse, Einzel- oder Gruppenunterricht, Kurse für Schüler, Geschäftsleute oder Senioren. Das Ziel ist, Kenntnisse neu erwerben oder auffrischen und das Gelernte direkt vor Ort anwenden. Denn wo lernt man die Sprache besser als im Ursprungsland?

Business Englisch

In England gibt unzählige Angebote an Sprachschulen mit unterschiedlichen Programmen für jedes Niveau.

Sehr gefragt sind Kurse in Business English. Hier lernt man für die Geschäftswelt spezielles Vokabular, Telefonate führen, Meetings und Präsentationen organisieren.

Aber auch die 50+ Kurse sind sehr beliebt. Das aktive Sprechen steht im Vordergrund, Konversationen über das aktuelle Zeitgeschehen und ein attraktives Rahmenprogramm.

Wo wohnt man während einer Sprachreise?

Auch an Unterkunftsangeboten mangelt es nicht. In Gastfamilien kann man am Alltag teilnehmen und auch nach dem Unterricht seine Sprachkenntnisse anwenden und vertiefen. Die Familien bieten meist Einzel- und Doppelzimmer mit Verpflegung an. Wem das zu privat ist, kann natürlich auch in Studentenwohnheimen, Appartements oder Hotels wohnen.

Englischlernen in London

Das klassische Ziel für englische Sprachreisen ist London. Hier findet man eine bunte Mischung an Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Mentalitäten. Die meisten Sprachschulen liegen zentral, sodass man schnell mitten im Geschehen ist. So bleibt nach der Schule immer noch Zeit für einen Bummel in der noblen Oxford Street, die Besichtigung des Towers oder des Buckingham Palaces und einem Ausflug zum Hide Park oder dem Picadilly Circus.

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Kärnten – beliebte Urlaubsregion in Österreich

See und Berge – Urlaub in Kärnten

See und Berge in Kärnten

See und Berge in Kärnten

Wer sich zu einem Entspannungsurlaub im abwechslungsreichen Kärnten in Österreich entschließt, besucht eine Landschaft, die sowohl Hochgebirge als auch wunderschöne Täler und Seen mit bis zu achtundzwanzig Grad Wassertemperatur zu bieten hat. So gibt es zum Beispiel am fast schon mediterran wirkenden Wörthsee die unterschiedlichsten Wassersportarten wie Tauchen, Wasserski oder Parasailing, wer besser bei Bewegung außerhalb des Wassers relaxt unternimmt eine Nordic Walking Tour oder geht joggen. Je nach Definition des Begriffs Entspannung kann der Urlaub natürlich auch eine Bergwanderung oder eine Klettertour beinhalten.

Neben der klassischen Palette touristischer Aktivitäten gibt es in Kärnten auch besondere Offerten, die gezielt für einen entspannenden Urlaub zusammengestellt wurden, zum Beispiel durch besondere Wellnessbehandlungen oder auch Trainings besonderer Entspannungstechniken. Je nach Wunsch stehen die offerierenden Häuser entweder in einem der vielen Orte mit regem Nachtleben oder befinden sich als Ferienhaus mit absoluter Ruhe abseits jeglichen Touristenrummels. Genauere Informationen zu Ferienhäusern in Kärnten kann hier gefunden werden. Für das leibliche Wohl sorgt die hervorragende, in der Regel rechte einfach gehaltene Kärntner Küche mit so mageren Gerichten wie Kärntner Reindling, ein mit Rosinen, Zimt und Zucker gefüllter Hefekuchen – immer eine Sünde wert, aber ziemlich schädlich für die Hüften.

Eine ganz besondere Region sind die Hohen Tauern mit ihrer Grenze nach Italien, hier befindet sich Österreichs höchster Berg, der Großglockner mit knapp 3800 Metern. In der Region gibt es vom einfachen Bergwanderweg über ausgesetzte Klettersteige bis hin zu Steilwänden für absolute Spitzensportler für jeden Bergfreund das Richtige, entsprechend seinen Eigenanforderungen und seinem Können. Der Nationalpark verbietet allerdings aus Artenschutzgründen das Betreten bestimmter Regionen, die österreichische Bergwacht achtet sehr auf die Einhaltung der Bestimmungen. Wer sich die Zeit nimmt und ruhig verharrt, hat in den Bergregionen die Möglichkeit so manches seltene, scheue Tier in seiner natürlichen Umgebung beobachten zu können, wobei zum Beispiel die Murmeltiere auf dem Großglockner inzwischen zur touristischen Attraktion mutierten und kaum mehr Angst vor den Menschen zeigen.

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Spanien, ein Paradies für Golfer

Golfen ist ein Sport, der auch bei jungen Menschen immer mehr im Kommen ist. Vorbei das angestaubte Image von Millionären in karierten Hosen und gelben Pullis. Golfen ist zum erschwinglichen Trendsport geworden. Ob Mallorca, Marbella oder die Kanarischen Inseln, Spanien ist ein Paradies für Golfer schlechthin. Das zeigt sich an der Vielzahl der Golfplätze, zu denen jährlich neue hinzu kommen.

Viele Hotels bieten attraktive „Golfpakete“ an, um ihren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bieten. Hier drei Beispiele für einen entspannten Golfurlaub in herrlichem Ambiente.

Teneriffa: Abama Golf & Spa Ressort

Golfen auf Teneriffa

Golfen auf Teneriffa

Ausgefallenes Golfhotel der Luxusklasse im Stil einer maurischen Zitadelle. Traumhaft gelegen an der Westküste mit Blick auf das Meer und die Insel La Gomera. Der Golfplatz wurde von Dave Thomas gestaltet mit 22 Seen, Wasserfällen, weißem Sand und 25 000 Palmen. Der hoteleigene Strandabschnitt ist per Seilbahn erreichbar.

Aber man kann auf Teneriffa auch einen Golfurlaub verbringen, ohne in einer der exklusiven Golfressorts zu wohnen. Es gibt eine große Auswahl Ferienhäuser Teneriffa, die in unmittelbarer Nähe zu den Golfplätzen liegen. So geniesst man einen Golfurlaub mit Privatsphäre.

Mallorca: Arabella Sheraton Son Vida

Golfen auf Mallorca

Golfen auf Mallorca

Exklusive Lage oberhalb der Bucht von Palma. Luxushotel im Stil eines spanischen Herrenhauses. Drei hauseigene Golfplätze: Son Vida, Son Muntaner und Son Quint. Kostenloser Shuttleservice, Greenfees, Driving Range mit unbegrenzter Nutzung, umfangreiches Angebot an Kursen und einer Junior Academy für den Nachwuchs.

Marbella: Marbella Club

Golfen an der Costa del Sol

Golfen an der Costa del Sol

5 Sterne-Golfhotel mit langer Tradition und exklusivem Service. War und ist die erste Adresse für High-Society und Jet-Set, die gerne in luxuriösem Ambiente eine 18-Loch Runde spielen. Der Golfplatz wird nur von Hotelgästen genutzt, sodass nie Hektik und Andrang herrscht. Von Dave Thomas exklusiv angelegter Golfplatz inmitten atemberaubender Natur. Charmantes Clubhaus mit offenem Kamin und Seeblick.

Und wohin geht Ihre nächste Golfreise in Spanien?

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Weihnachtsmärkte in Palma de Mallorca

Vorfreude aufs Fest unter mediterraner Sonne

Palma de Mallorca im Weihnachtsschmuck

Palma de Mallorca im Weihnachtsschmuck

Die Tage werden kürzer, die Stimmung festlicher und die Lust aufs Weihnachtsgebäck wächst. Ein guter Grund zum Weihnachtsshopping nach Palma de Mallorca zu fahren, denn auf vorweihnachtliche Stimmung braucht man hier nicht zu verzichten. Ab Dezember ist Palmas Innenstadt mit tausenden Lichtern festlich dekoriert und die beiden größten Weihnachtsmärkte eröffnen hier schon am 6. Dezember. Die Weihnachtsmärkte findet man auf der Placa Major und der Placa España. Überall leuchtet, glitzert und duftet es festlich. Straßenmusiker ziehen durch die Straßen und verbreiten romantische Stimmung, die Stände präsentieren ihre weihnachtlichen Angebote, ja sogar der Glühwein und die gerösteten Maronen fehlen hier nicht. Wer auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, wird hier bestimmt fündig: Glasarbeiten, geschnitzte Krippenfiguren, handgemachtes Kinderspielzeug oder Töpferarbeiten: das Angebot ist vielfältig. Wer es traditionell mag bringt „Sobrasadas“ mit, die aromatisch-leckeren mallorquinischen Streichwürste, die bei den Einheimischen auf dem Speiseplan für Weihnachten stehen. Am ersten Feiertag werden sie als Füllung fürs Spanferkel verwendet.

Weihnachtliches Konzert in der Kathedrale La Seu

Auch für die Spanier ist Weihnachten ein christliches Fest der Besinnung. In vielen Kirchen finden weihnachtliche Konzerte statt. Ein Höhepunkt ist sicher der Besuch eines Konzerts in Palmas Kathedrale „La Seu“.

Der kleine Unterschied ist entscheidend

Einige kleine Unterschiede gibt es dennoch: Die Temperaturen sind wesentlich milder und der Weihnachtsmann kommt in Spanien traditionell mit dem Schiff, nicht mit dem Schlitten.

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